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V+M AKTUELL - AK-2011-13-01 - Köln 28.03.2011
 
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Rebiotec AG: Newsletter März 2011

Deal mit Novartis

Redbiotec AG, führender Entwickler von Virus-ähnlichen Partikeln (VLPs), schließt einen Vertrag mit Novartis. Das Redbiotec-Management ist zuversichtlich, die exzellente Beziehung zu Novartis mit künftigen Deals weiter zu festigen.

Neue Business-Developperin rekrutiert

Frau Nila-Pia Raehle ehemals Ypsomed und Synthes konnte verpflichtet werden, um Redbiotecs Business Development zu verstärken. Nila hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Product Management und im Abschließen von Verträgen mit Pharmaunternehmen.

Wachsende Technologie-Plattform

Das ÄKTA avant System, das neue "Flaggschiff" von GE Healthcare, wurde in Redbiotecs Plattform integriert. Die einzigartigen Eigenschaften dieses Systems erlauben Redbiotecs führender rePAX Plattform eine robustere Aufreinigung und parallele Prozessentwicklung für die Virus-ähnlichen Partikel (VLPs).

Roche Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit Roche wurde erfolgreich gestartet und liegt auf Kurs.

Ausblick 2011 – Fokus auf Cytomegalo-Virus (CMV)

usammenarbeit mit Roche wurde erfolgreich gestartet und liegt auf Kurs.

2010 hat Redbiotec die Entwicklung mehrerer multi-valenter Virus-ähnlicher Partikel (VLPs) gegen das Cytomegalovirus (CMV), ein Mitglied der Herpesfamilie, gestartet. Bis heute gibt es in diesem Gebiet aufgrund der grossen Komplexität dieses Herpesvirus mit über 20 Oberflächenproteinen keinen Impfstoff auf dem Markt. In 0.5-2% aller Schwangerschaften führen CMV Infektionen der Mutter zur Übertragung der Infektionen auf den Fötus . Diese kongenitalen CMV Infektionen verursachen mehr medizinische Langzeitprobleme beim Kind und Kindstode als das Down-Syndrom und das fetale Alkoholsyndrom. Permanente durch kongenitale CMV Infektionen verursachte Gesundheitsprobleme oder Behinderungen umfassen u.a. den Sehverlust sowie geistige Behinderungen. Artikel auf Spiegel online: http://www.spiegel.de/wissenschaft/ medizin/0,1518,697385,00.html

 

Unternehmensinformation

Die Redbiotec AG entwickelt Virussimulatoren, die eine ungefährliche und somit wesentlich schnellere und kostengünstigere Entwicklung von Impfstoffen ermöglichen, als dies mit den bisher weitgehend üblichen Verfahren in Hochsicherheitslaboren der Fall war. Durch die einzigartige patentierte Produkttechnologie von Redbiotec sind hohe Markterfolge bei der Herstellung von Impfstoffen zur Bekämpfung gefährlicher Krankheitserreger und Pandemien zu erwarten. Die Redbiotec AG besitzt bereits Virussimulatoren für saisonale Grippeviren, das Vogelgrippevirus H5N1 sowie den Papillomavirus, der für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich ist und zukünftige Entwicklung von Virussimulatoren zu u.a.: HIV und HCV (Hepatitis C) sowie der Einstieg in den Markt der Veterinärmedizin.

 

Herausgeber

Redbiotec AG
Wagistrasse 23
ZH 8952 Schlieren
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Links

  http://www.redbiotec.ch

 

 

 

 

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Der Geschäftsführer der V+Management GmbH Michael Vogel in Köln widmet sich seit 2002 erfolgreich dem Schwerpunkt Venture Capital / Private Equity. Seine Weiterbildung zum Venture Capital Spezialisten an der FH München mit Abschluss 2005 bis 2006 rüsteten ihn aus, bisher Beteiligungen an mehreren Unternehmen durch drei Fondsgesellschaften mit aufzulegen. Diese positive Entwicklung der bisherigen V+ Fondsgesellschaften setzt die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG im Verbund mit dem Wirtschaftsprüfer Uwe Kerner aus Dresden, Beiräten und Kooperationspartnern fort. Der private Anleger sollte aus reinem Eigeninteresse in die deutsche Wirtschaft investieren und somit ein Fundament für Ideen und Innovationen schaffen. Entsprechend der V+ Philosophie „Gib Geld einen Sinn!", investiert die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG die Anlegergelder im Bereich „Direktbeteiligungen" ausschließlich nach dem ihr selbst auferlegten V+ETHIK-INDEX. Nach diesem Index zielt das V+ Beteiligungsprinzip darauf ab, sich vorrangig an Unternehmen zu beteiligen, welche sich mit ihrem Produkt oder ihrer Technologie möglichst von anderen Unternehmen abheben. Die Zielunternehmen haben ihren Sitz vorrangig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Dies wird komplettiert durch einen ethisch vertretbaren Geschäftszweck im Sinne von Produkten, Dienstleistungen oder Erfindungen aus Bereichen, welche die Welt nachhaltig verbessern können und den Menschen unserer Gesellschaft einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten.

 

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