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V+M AKTUELL - AK-2011-42-01 - Köln 17.10.2011
 

Amvac AG - Präklinische Studie belegt das Potenzial von RespiVac

Zug, 13. Oktober 2011

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass AmVac in einer präklinischen Studie äußerst vielversprechende Daten zu RespiVac erzielt hat. Der Impfstoff-Kandidat beruht auf AmVacs innovativer Sendai-Virus-Vektor Plattform und wird Momentan zur Prävention von Atemwegs-Infekten entwickelt, die durch RSV (Respiratorisches Synzytialvirus) ausgelöst werden. Die Studien wurden von der international anerkannten RSV-Expertin Prof.ssa Grazia Cusi und ihrem Team am Institut für Virologie, Universität Siena, Italien, durchgeführt.

  

Die Studien haben gezeigt, dass RespiVac bei Mäusen einen stabilen Immunschutz gegen RSV hervorruft. Dabei ist besonders erwähnenswert, dass beide Mechanismen der adaptiven Immunabwehr aktiviert wurden: Zum einen die humorale Immunabwehr, bei der Antikörper eine zentrale Rolle spielen, und zum anderen die zelluläre Immun- abwehr mit Helfer- und zytotoxischen T-Zellen als Hauptakteuren. Die ausgewogene Aktivierung beider Mechanismen weist darauf hin, dass RespiVac nicht nur besonders wirksam, sondern auch besonders sicher und verträglich ist. Mehrere, von verschiedenen Parteien zuvor entwickelte RSV-Impfstoffe waren aufgrund ihres bedenklichen Sicher-Heitsprofils gescheitert. In nachträglichen Studien dazu wurde gezeigt, dass die unerwünschten Effekte in erster Linie auf eine einseitige Aktivierung der Immun-abwehr zurückzuführen waren.

  

Die nächsten Entwicklungsschritte für RespiVac umfassen die Fertigstellung des präklinischen Dossiers und die Anpassung des Produktionsprozesses an internationale Qualitätsstandards. Beides zusammen bildet die Voraussetzung für die behördlicheGenehmigung klinischer Studien beim Menschen.

  

In den sieben wichtigsten Pharma-Märkten sind mehr als 18 Millionen Menschen von schwerwiegenden RSV-Infekten betroffen. Momentan ist eine teure Antikörper-Therapie, die nur begrenzt wirksam ist, die einzige Behandlungsmöglichkeit. Eineffektiver Impfstoff würde die Zahl der Krankheits- und Todesfälle sowie die Kosten für Behandlungen und Krankenhausaufenthalte deutlich reduzieren, insbesondere in den fünf Kernmärkten Europas, den USA und Japan. RSV ist eine der häufigsten Ursachen von Bronchiolitis und Lungenentzündung und der häufigste Grund für Krankenhausaufenthalte von Kindern in den USA, Europa und der restlichen Welt. Fast alle Kinder werden bis zum Alter von 2 – 3 Jahren mindestens einmal durch den Virus infiziert. Der Infekt ist besonders gefährlich für frühgeborene Babies, Kinder, die Schon anderweitig erkrankt sind, und ältere Patienten. Viele Kinder entwickeln nach RSV-Infekten Lungenkrankheiten und / oder Asthma, die sie ihr Leben lang besonders anfällig für erneute Infektionen machen.

  

Viele Grüße

Marie Christine Kopkow

Präsidentin des Verwaltungsrates

 

Unternehmensinformation

Ein biopharmazeutisches Unternehmen konzentriert sich auf den überdurchschnittlich stark wachsenden Impfstoffmarkt. Die AmVac AG - 2005 gegründet - ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Gemeinsam mit dem Max-Planck Institut und dem Helmholtz Zentrum sollen Engpässe bei der Impfstoffentwicklung beseitigt werden.

 

Quellen

  http://www.amvac.ch

 

 

 

 

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Der Geschäftsführer der V+Management GmbH Michael Vogel in Köln widmet sich seit 2002 erfolgreich dem Schwerpunkt Venture Capital / Private Equity. Seine Weiterbildung zum Venture Capital Spezialisten an der FH München mit Abschluss 2005 bis 2006 rüsteten ihn aus, bisher Beteiligungen an mehreren Unternehmen durch drei Fondsgesellschaften mit aufzulegen. Diese positive Entwicklung der bisherigen V+ Fondsgesellschaften setzt die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG im Verbund mit dem Wirtschaftsprüfer Uwe Kerner aus Dresden, Beiräten und Kooperationspartnern fort. Der private Anleger sollte aus reinem Eigeninteresse in die deutsche Wirtschaft investieren und somit ein Fundament für Ideen und Innovationen schaffen. Entsprechend der V+ Philosophie „Gib Geld einen Sinn!", investiert die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG die Anlegergelder im Bereich „Direktbeteiligungen" ausschließlich nach dem ihr selbst auferlegten V+ETHIK-INDEX. Nach diesem Index zielt das V+ Beteiligungsprinzip darauf ab, sich vorrangig an Unternehmen zu beteiligen, welche sich mit ihrem Produkt oder ihrer Technologie möglichst von anderen Unternehmen abheben. Die Zielunternehmen haben ihren Sitz vorrangig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Dies wird komplettiert durch einen ethisch vertretbaren Geschäftszweck im Sinne von Produkten, Dienstleistungen oder Erfindungen aus Bereichen, welche die Welt nachhaltig verbessern können und den Menschen unserer Gesellschaft einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten.

 

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